Die Klärung mit der geistigen Welt – das SpiritFreaks Projekt

Katy und ich haben darüber nachgedsacht und visioniert was die SpiritFreaks sein könnten, teilweise Gedanken aus Channelings weiterentwickelt. Um zu klären, wie die geistige Welt unsere Vision findet haben wir dazu Fragen gestellt. Hier findet ihr diese Unterhaltung. Zumindest den nicht allzu privaten Teil davon.

Wir möchten unsere Arbeit mit euch Spirit Freaks nennen. Den Menschen Bücher, Meditationen, Badesalz, Kartendecks mit euren Botschaften zukommen lassen und in Workshops die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und selbst in Kontakt zu kommen. Findet ihr (die geistige Welt) das ok?

Echnaton: Das ist gut. Es ist… die Verbreitung ist gut. Das sind alles nur verschiedene Arten zu kommunizieren. Verscheidene Nachrichtenkanäle, die ihr ergreift. Der kommerzielle Aspekt dabei ist nicht wirklich… ist nicht der, um den es geht. aus unserer Sicht. Was ich sehe, sind verschiedene Pfade, verschiedene Arten von Bewusstsein zu erreichen. Menschen, die auf verschiedenen Ebenen lauschen oder ansprechbar sind. Es ist gut, dass ihr es als Gruppe tut. Das erhöht eure Sichtbarkeit und Energie. Und verbindet latente Talente.

Was sollen wir in Bezug auf das Projekt Spirit Freaks noch tun oder beachten?

Zu besprechen, Klarheit zu schaffen. Transparenz. Es ist zwar nicht der entscheidende Faktor, aber es ist ein wichtiger Faktor. Ist nicht die Intention der Sache, aber der Körper der Sache. Das muss funktionieren. Ein anderer Eindruck ist Fernsehen. Sowas wie ein Nachrichtenkanal oder Frühstücksfernsehen oder ein Talkmaster. Wie genau?
Bissl unpräzise, aber ein Bild von einer Talkshow, bei der wir befragt werden. Keine große, eher ein kleines Medium. Etwas in der Art, aber nicht so sehr auf Esoterik, mehr wie Frühstücksfernsehen. Wie bald ist das wichtig? Erst nach dem Buch? Das kann recht zeitnah sein, also innerhalb weniger Monate.

In welcher Reihenfolge sollen wir vorgehen? Zuerst das Buch?

Nein, muss nicht. Aber das sind parallele Bewegungen. Die Vorlaufzeiten nicht unterschätzen. Kein abhängig machen von irgendetwas. Gegenseitige Unterstützung, das ist wahr, aber die Dinge funktionieren auch separat. Lediglich eine Art Referenzmedium geben. Homepage? Oder FB-Seite. Zum Beispiel HP, auch FB, aber Webseite ist neutral. Soll das schnell sein? Ja, schon. März.

Sind die Informationen … geht es da um die Botschaften aus der geistigen Welt?

Der erste Inhalt ist wer ihr seid. Warum ihr das macht. Ein Gefühl zu erzeugenen für euer Tun und für eure Beweggründe. Der zweite Teil ist eine Art Newsticker, eine Art Nachrichtenkanal. Neue Dinge. das beinhaltet auch täglich Nachrichten und so etwas. Dinge, die Menschen verknüpfen mit euch. Aber was für Nachrichten? Passende Nachrichten. Entweder von uns. Aber ihr seid auch gut in der Lage, aus dem bestehenden Fundus zu wählen. Der Fundus ist? Was euch schon bekannt ist. Andere Religionen, alte Texte. Andere Erleuchtungen. Kluge Menschen. Beobachtungen. Bilder des Tages. Inspirationen. Ist das nicht sehr aufwendig? Täglich was zu finden? es ist ein Beruf. Aber wer bezahlt uns? Letzten Endes die Tätigkeit. Außerdem seid ihr zu mehrt. Wirkt jetzt tatsächlich nicht so problematisch.

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